Die Intensivierung der Landwirtschaft ist einer der Hauptfaktoren, der die Biodiversitätskrise vorantreibt. Besonders stark betroffen sind Ackerwildkräuter, welche als Primärproduzenten unverzichtbar für Agrarökosysteme sind. Bislang war es nicht bekannt, welche Ökosystemfunktionen besonders stark rückläufige, seltene Ackerwildkräuter fördern. In einem von der DBU geförderten und an der TU München durchgeführten Projekt wurde der Beitrag seltener Ackerwildkräuter zur Phytodiversität, ihr Einfluss auf blütenbesuchende Wildbienen, die Bodenfruchtbarkeit, das Landschaftsbild, die landwirtschaftliche Produktivität und die biologische Schädlingsregulierung untersucht.
Die Veranstaltung findet statt digital als Audio-/Videokonferenz über Zoom.

Vortrag: Alina Twerski (TU München)
Beginn: 19:00 Uhr

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