Erstes Thema: Kratts und Stühbüsche: 100 Jahre alte Wälder auf 500 Jahre alten Wurzeln. Wurden die Eichenkratts auf der Geest früher wirklich als Niederwälder genutzt? Und warum dominiert hier Traubeneiche? Wie haben Wittenbergen, der Falkenberg und Teuring Kratt vor hundert Jahren ausgesehen?
Ein anderes Thema ist die Geschichte der Trauerbäume vom klassischen Altertum über die Napoleonsweide bis zum Büsch-Denkmal an der Hamburger Moorweide. Und zum Abschluss geht es um den Vollhöfner Wald und seinen Wert für den Naturschutz in Hamburg.

Ort: Hamburg-Haus Eimsbüttel, Großer Saal, Doormannsweg 12, Beginn 19:00 Uhr
Anreise: U-Bahn Emilienstraße, dann 6 Minuten Fußweg. Oder Busse 20 oder 25 bis Haltestelle Fruchtallee (Hamburg-Haus)
Der Saal ist auf 50 Personen begrenzt. Bitte seien Sie daher pünktlich.
Vortrag: Hans-Helmut Poppendieck

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