Inzwischen werden floristische Daten auf vielfältige Weise und zu unterschiedlichen Zwecken erhoben: Die Spanne reicht von einfachen Fundmitteilungen auf Meldeportalen über klassische floristiche Kartierungen und Spezialerhebungen bis hin zum professionellen Pflanzenmonitoring, wie es das Bundesamt für Naturschutz derzeit testen lässt. So unterschiedlich wie die Motivation für eine Mitarbeit bei der floristischen Kartierung sind, so unterschiedlich sind auch die geeigneten Erfassungsmethoden. Sowohl ein Blick in alte Florenwerke als auch auf neue technische Mittel und Auswertungsmöglichkeiten zeigt, welche reizvollen Aufgaben und Projekte die Florenkartierung auch für ehrenamtlich Kartierende bereithält und stellt eine Reihe von Beispielen vor.

Vortrag: Thomas Breunig, Dipl.-Geograph, Inst. für Botanik und Landschaftskunde, Karlsruhe
Ort:
Zoologischer Hörsaal, Uni Hamburg, Martin-Luther-King-Platz 3
Beginn: 19:00 Uhr

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