Um die fertig vorliegenden Artikel möglichst schnell nach Fertigstellung verfügbar zu machen, stellen wir sie schon vor Drucklegung des neuen Hefts an dieser Stelle als pdf-Dateien bereit.


Im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek wurden 10 Baumarten auf Vorkommen von Grünalgen der Gattung
Trentepohlia untersucht. An 45 von 100 Bäumen wurde mindestens eine Art, der zwei insgesamt identifizierten
Arten Trentepohlia abietina und Trentepohlia umbrina, nachgewiesen. Am häufigsten kam Trentepohlia
spp. auf Corylus colurna vor, auf Pinus sylvestris hingegen konnte kein Fund verzeichnet werden.
Pia-Franziska Paul und Matthias Schultz


Der Zufallsfund des Keimlings einer exotischen Leguminose auf einer Eisenerzhalde des Hafens gab Anlass
zu Inkulturnahme, Artbestimmung und Recherchen zum Einschleppungsweg der Diaspore sowie Zusammenstellung
von Informationen zur Biologie und Ökologie der Art.

Kolja O. Bodendieck, Jörn Schwarzstein und Jens G. Rohwer


Der Forst Höpen ist ein altes Exkursionsgebiet des Botanischen Vereins zu Hamburg. Der Forst Höpen ist etwa 1 qkm groß. Er liegt in der Gemeinde Meckelfeld/Niedersachsen,
direkt östlich der Hamburger Landesgrenze. Herr Peter Grundmann bringt uns in seinem Bericht dieses Waldstück mit seinen interessanten Pflanzenvorkommen näher.

Peter Grundmann


Von der Stadt Reinbek wurden als Ausgleichsflächen für neue Wohnbebauungen im Frühjahr 2019 in mehreren Ortsteilen Streuobstwiesen angelegt.
Friedrich Ullrich und Kolja O. Bodendieck


Seit etwa 2010 wird die Gattung Dysphania aus Chenopodium ausgegliedert, da sie phylogenetisch den amerikanischen Gattungen Suckleya und Cycloloma innerhalb der Unterfamilie Chenopodioideae näher steht als Chenopodium s. str.

von Kolja O. Bodendieck und Andromeda v. Prondzinski


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